15.11.2003 - 21.11.2003
Heute beginnt unsere 4 Woche am 15.11.2003 in Porinia/Elsdon, wo wir am 14.11.2003 nachts gelandet sind . Wir frühstücken und duschen erstmal, danach gehe ich
bezahlen. Heute wollen wir unsere Freunde in Wanganui Dalwyne und Richard besuchen, freuen uns schon darauf Beide wieder zusehen. Wir hatten uns auf Fanö 2003
kennengelernt und den Kontakt nie verloren. Richard lud uns beide recht herzlich nach Wanganui ein, schönen Dank dafür. Auf der Fahrt nach Wanganui riefen wir Richard
zu Hause an ob es Ihnen recht ist und ob sie zu Hause sind, alles klar und große Vorfreude. Am frühen Nachmittag trafen wir in Wanganui ein, wo wir das Haus von
Dalwyne und Richard auch gleich fanden, ein wunderschönes Haus direkt am Hang mit einer wundervoller Sicht. Unseren Camper können wir auf der Strasse stehen
lassen. Nach großer Begrüßung, sehe ich ein Paket auf den Tisch liegen, welches an meinen Namen gerichtet ist, klasse die beiden Drachen von Peter sind ange-
kommen und sogleich geht es ans auspacken und Drachen bestaunen. Schade das heute so schlechtes Wetter ist, zuviel Wind. Wir machen eine kleine
Stadtbesichtigung, zu einen Turm von den aus man einen herrlichen Blick über die Stadt hat, danach zu einen schönen Blumenpark. Anschließend tranken wir Kaffee
( sehr gut ) mit selbstgebackenen Kuchen. Währenddessen macht sich die Katze von Richard es sich gemütlich im Packpapier, mit welchen die Drachen angekommen
sind. Nachdem wir zu Abend gegessen haben, hat vorzüglich geschmeckt, danke Dalwyne, plauderten wir über alles. Zuerst etwas schleppend, wegen englisch,
aber mit der Zeit fast schon fließend. Learning by doing. Gegen 22 Uhr gingen wir schlafen, und wünschten uns für den nächsten Tag, Sonne, blauen Himmel und
Windstärke 3. Wir wurden hier wunderbar aufgenommen. Thank you .


Am 16.11.2003 war das Wetter wirklich wie wir es uns gewünscht hatten, Sonne, blauer Himmel und Windstärke 3. Nach den Frühstück wollen wir zusammen,
das internationale Kitefestival in Wanganui besuchen. Wir packen unsere Drachensachen und fuhren zur Drachenwiese. Als wir ankamen waren schon andere
Drachenflieger da, somit wurde es ein New Zealand/Germany Kitefestival.
Internationale Kitefestival Wanganui / Springvale Park 16.11.2003
Organisation: Richard Wotton
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Einige Bilder von einen wunderschönen Drachenfest in Wanganui / New Zealand
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Leider läuft die Zeit davon, und wir müssen, nicht wollen, weiter Richtung Norden. Wir packten unsere Drachensachen und verabschiedeten uns von den neu gefundenen Drachenfreunden aus New Zealand. Als erstes fuhren wir zurück zu Dalwyne und Richard, wo uns Dalwyne noch etwas zu essen serviert. Danach kommt der große Ab- schiedsschmerz, naja wir sehen uns auf Fanö wieder, auf jeden Fall Richard. Thanks for all, it was a great day, see you at Fanö or Hamburg or New Zealand, Thanks. Aus Wanganui raus Richtung Norden wollten wir dann fahren. Zuerst über die Hw 4 Richtung Raetihi, und dann weiter auf der Hw 47 nach Turangi. Bald kommt auch der Tongariro National Park, wo wir einen schönen Campground finden, wieder einen DOC. Im Hintergrund sehen wir den schneebedeckten Berg Ruapehu, welchen wir auch schon von Richards Haus in Wanganui gesehen haben, nur jetzt sind wir ganz nahe. Wir füllen wieder den Umschlag aus und stecken inkl.Dollars ihn in die Metallbox. Einen kleinen Bissen und einen schluck Rotwein, dann gehts ins Bett. Ein wunderbarer Tag geht so zu Ende.
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Am 17.11.2003 fahren wir im regen Richtung Taupo auf der Hw 1. Hier wird getankt, Diesel ist ja wahnsinnig günstig nur umgerechnet 25Cent, weiter zu den Huka Falls. zuerst schauen wir uns den Crater of Moon an, eine unwirkliche Gegend, überall Rauch, die Löcher brodeln und es riecht nach verfaulten Eiern. Es sieht aus wie auf den Mond. Renate muß natürlich einen Lavastein mitnehmen für zu Hause. Von da aus gehts weiter zur Prawn Farm, wo wir unser Abendessen kaufen, das ganze wird in eine Kunststoffkiste inkl.Kräuterbutter, Eis und Bratanleitung verkauft. Weiter fuhren wir zu den Thermal Wonderland in Waiotapu, welches wir uns ansahen. Hier bekamen wir ein wirklich grandioses Naturschauspiel zu sehen, ein giftgrüner See, Stellen in knallgelb und rot, überall brodelt es und stinkt, einfach beeindruckend. Weiter eine große Fläche mit einer Sinterschicht, daneben der Champagner Pool, der perlt und dampft, den Geruch bekommt man garnicht mehr aus der Nase. Wir sind hier ganz alleine. Nachdem wir alles gesehen hatten suchten wir noch einen Campground, auf den wir noch in einer Thermaalquelle schwimmen konnten. Und siehe dar wir hatten Glück. Etwa 6 km weiter ging es zum Ort Waikite inkl. Campground mit Thermalquelle. Rauf auf den Platz und rein ins Bad, einfach herrlich, 34 Grad warm. Nichts tut mehr weh, letzte Bad gegen 22 Uhr und dann ab ins Bett. Die Quelle kommt mit ca. 60 Grad aus den Bergen und wird abgekühlt auf ca.34Grad, die ganzen Bäche runterum brodeln, fantastisch.
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Am 18.11.2003 fahren wir In Richtung Rotorua, vielmehr nach Whakarewarema, dort gibt es viele Quellen und Geysire. Außerdem kann man viel über die Ureinwohner den Maoris erfahren. Wir gucken uns die Geysire und die brodelnen Quellen an. Der Größte von den Geysire bläst das heiße Wasser ca 15 m hoch. Gegen 12 Uhr sahen wir uns eine Maori Veranstaltung an, absolut klasse, Tanz und Gesang. Wir müsssen alle in das Versammlungshaus gehen, vorher die Schuhe ausziehen. Die Show dauert ca. 45 Minuten. Danach gingen wir noch ein bißchen shoppen in den Touriläden. Hier frage ich auch nach, ob die Maoris noch Drachen bauen? Ein Maori zeigt mir einen Drachen und gibt mir einige Kopien mit Maoridrachen. Danach fuhren wir auf der Hw 1 in Richtung Auckland, wir wollen ja noch zum Nordcap und unser Urlaub geht schon ziemlich zu Neige. In Ramarama gingen wir auf einen Campground, er liegt südlich von Auckland. Wir wollen die letzten Urlaubstage genießen, und hoffen bei herrlichen Wetter es auch machen zu können.
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Am 19.11.2003 fahren auf der Hw 1 nach Orewa, wo wir tanken und eine neue Cassette für unser Camcorder kaufen. Von dort geht es weiter auf der Hw1 über Whangarei, Kaitaia und dann zum Ninety Mile Beach, wo wir einen Campground aufsuchen. Das Wetter ist hervorragend, die Sonne scheint und es ist warm. Der Strand liegt gleich hinter den Dünen, sieht aus wie auf Fanö. Wir fanden tolle Muscheln, riesig groß. Zum baden war es leider zu kalt, nur mit den Füßen konnte man es aushalten. Der Strand ist menschenleer und Strand so weit unser Auge blickt. Heute wird draußen gegessen mit Blick auf das Meer und den Dünen. Abends genießen wir noch einen herrlichen Sonnenuntergang. Spätabends habe ich noch eine Begegnung mit einem Opossum, habe mich ziemlich erschreckt. Heute geht es früh ins Bett, da wir morgen ganz früh in Richtung Nordcap auf brechen wollen.
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Der 20.11.2003 fängt an wir der 19.11. mit herrlichen Sonnenschein. Unterwegs in Richtung Nordcap fuhren wir noch einmal an den Strand, kein Mensch, nur ab und zu kommen die Touribusse am Strand längsgeknallt, wir dürfen mit unseren Camper nicht am Strand fahren. Aber wir genossen die Ruhe und Einsamkeit hier am Ende der Welt. Auf den Weg, 20km Schotterstrasse, zum Nordcap sahen wir uns noch riesige Wanderdünen an, bei denen auch alle Touribusse halten, damit die Touris sandrutschen können. Ist schon beeindruckend, welche Höhe diese Dünen haben, ein feiner Sand, einfach fantastisch. Von dort fuhren wir zum Ende der Nordinsel, eben Nordcap von NewZealand. Es ist ein herrliches Gefühl am Ende der Welt zu stehen, so weit das Auge reicht nur Wasser und blauen Himmel. Wir genossen diesen Anblick eine ganze Zeit. Wir gingen zum alten Leuchtturm, bei den auch einige Entfernungen angebracht waren, London z.B. 19000Km grandios. Nachdem wir uns sattgesehen haben, fuhren wir in eine kleine Bucht auf einen DOC Campground ( Briefumschlag und Metallbox ). Blauer Himmel, blaues Wasser und weißen Sandstrand einfach herrlich, wir suchten uns einen Platz mit Meeresblick. Als erstes erkundeten wir die Umgebung und werfen das Geld in die Metallbox. Nach einiger Zeit kommt ein Mann zu uns und wir kommen mit ihn ins Gespräch, ein Australier der hier zum fischen rausgefahren war und auf seinen Kumpel wartete. Wir sprachen über alles mögliche und tranken ein Bier zusammen. Später wir dachten garnicht mehr an den Australier brachte er uns einen riesigen Fisch, so war das Abendbrot gesichert. Der Campground füllte sich noch mit einigen anderen Campern, aber bei dieser großen Fläche kein Problem. Abends aßen wir noch unsere Erdbeeren und genossen den Sternenhimmel, der hier am Ende der Welt grandios aussieht.
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Unser Abendbrot, einfach lecker Der 21.11.2003 began mit blauen Himmel und einen schönen Frühstück mit Meeresblick. Heute müssen wir leider weiter, wir wollen Richtung Kauribäume, weiter südlich. Dort soll es 2000 Jahre alte Bäume geben, wir lassen uns überraschen. Zuerst über die Schotterstrasse zurück und dann mit einer Fähre von Kohukohu nach Ravenne, wir haben Glück sie steht schon da und wir konnten direkt rauffahren. Dann fuhren wir bis Opononi und dort auf einen Campground, von den man einen herrlichen Blick auf riesige Sanddünen hat. Heute ist mal wieder Waschtag angesagt und nachdem wir gewaschen hatten gingen wir noch ins Örtchen ein Bier trinken unter blauen Himmel. Von hier aus geht es morgen zu den großen Kauribäumen. So geht die vierte Woche in New Zealand zu Ende, eine sehr schöne Woche.
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